Meldung vom 06. Oktober 2022

Cybersicherheit – Zahl der Woche: Höhere Wahrnehmung für IT-Sicherheit durch Ukraine-Konflikt

G DATA Studie zeigt: 37 Prozent der Deutschen achten stärker auf IT-Sicherheit

Krisen wie der Ukraine-Krieg beeinflussen das Stimmungsbild in Deutschland. Die Folge: Menschen fühlen sich weniger sicher. Das spiegelt auch die aktuelle Studie „Cybersicherheit in Zahlen“ wider, die G DATA CyberDefense gemeinsam mit Statista durchgeführt hat. Mehr als ein Drittel der Befragten ist bei dem Thema IT-Sicherheit aufmerksamer als vor Beginn des Konflikts.

Das Thema IT-Sicherheit hat in den vergangenen Monaten noch mehr an Bedeutung gewonnen. Ein zentraler Grund dafür: Der Ukraine-Konflikt. Die aktuelle Umfrage „Cybersicherheit in Zahlen“ von G DATA CyberDefense in Zusammenarbeit mit Statista zeigt: Mehr als 37 Prozent der befragten Arbeitnehmer*innen glauben, dass die Wahrnehmung für die IT-Sicherheit höher ist als vor dem Beginn des Konflikts. Bei lediglich fünf Prozent ist die Wahrnehmung gesunken.

Andreas Lüning

Der Ukraine-Krieg lässt Cybersecurity im neuen Licht erscheinen, denn es geht nicht mehr um einzelne Unternehmen, sondern um den Zusammenhalt unserer Gesellschaft und unseres Wohlstandes. Allerdings haben wir bis heute noch keinen erfolgreichen Cyberangriff gesehen, der auf einen militärischen oder nachrichtendienstlichen Großangriff gegen die kritische Infrastruktur hindeutet.

Andreas Lüning

Mitgründer und Vorstand bei G DATA CyberDefense

Vorbereiten auf den Ernstfall

Insbesondere zu Beginn des Krieges haben sich Unternehmen intensiv mit der Frage beschäftigt, wie sie ihre IT-Sicherheit verbessern können. Dabei gelten weiterhin die seit Jahren immer wieder dringend empfohlenen Maßnahmen und Empfehlungen zur Verbesserung der IT-Sicherheit. Dazu zählen Endpoint Protection, Back-up-Strategie und Notfallplan genauso wie Patchmanagement. Allerdings ist eine installierte Schutzlösung nur so gut, wie es ihr erlaubt ist. Wer etwa proaktive Komponenten gezielt deaktiviert, schwächt seine Verteidigung deutlich, da Angriffe nicht rechtzeitig erkannt werden. Zudem gelten die bekannten Verhaltensregeln für Mitarbeitende im Umgang mit Mails und Dateianhängen. Denn nur so kann die Belegschaft zu einem kritischen Bestandteil der Sicherheitsstrategie werden. Wer Mitarbeitende entsprechend schult, hat einen entscheidenden Vorteil.

Studie „Cybersicherheit in Zahlen“ zum Download

„Cybersicherheit in Zahlen“ zeichnet sich durch eine hohe Informationsdichte und besondere methodische Tiefe aus: Als Datenspezialist*innen haben die Researcher*innen und Marktforscher*innen von Statista Zahlen, Daten und Fakten aus mehr als 300 Statistiken zu einem einzigartigen Gesamtwerk zusammengeführt. Mehr als 5.000 Arbeitnehmer*innen in Deutschland wurden im Rahmen einer repräsentativen Online-Studie zur Cybersicherheit im beruflichen und privaten Kontext befragt.

Das Magazin „Cybersicherheit in Zahlen“ steht hier zum Download bereit: www.gdata.de/cybersicherheit-in-zahlen

Media:

Dateien:

Meldung vom 06. Oktober 2022

G DATA CyberDefense AG
Unternehmenskommunikation
Königsallee 178 • 44799 Bochum

Kathrin Beckert-Plewka
Public Relations Manager

Kontakt

Kathrin Beckert-Plewka

Phone: +49 234 9762 - 507
kathrin.beckert@remove-this.gdata.de

Vera Haake
Pressesprecherin

Kontakt

Vera Haake

Phone: +49 234 9762 - 376
vera.haake@remove-this.gdata.de

Stefan Karpenstein
Public Relations Manager

Kontakt

Stefan Karpenstein

Phone: +49 234 9762 - 517
stefan.karpenstein@remove-this.gdata.de